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Bilhana: Immer noch


Die zwölf von Svato Zapletal ausgewählten Strophen geben den Charakter und den Ton des mehr als 50 Strophen langen Gedichtes wieder. Das Liebesgedicht des Pandid Bilhana „Von der heimlichen Liebe“ fand in Indien schon kurze Zeit nach seiner Entstehung (11. Jahrhundert) eine massive Verbreitung, was zahlreiche Abschriften und Varianten dokumentieren. Dass sich dieser Zustand bis in die heutige Zeit nicht änderte, belegen die Übersetzungen in mehrere europäische Sprachen, schon seit dem 18. Jahrhundert.
Mit sechzehn mehrfarbigen Monotypien von S. Z. Aus dem Sanskrit von Wilhelm Solf und Gertruda Rybakova. Der Text wurde von Hand aus der Candida 10 Punkt halbfett gesetzt und an einer Andruckpresse gedruckt. Die Monotypien sind in Einzelarbeit entstanden. Umfang 20 Seiten. 26,5 x 17 cm (entweder als Leporello oder geklebt als Japanfalz), mit Umschlag im Pappschuber. Im Druckvermerk nummeriert und von Svato Zapletal signiert.
Hamburg 2001.
Die Monotypien sind über einen längeren Zeitraum entstanden, daher können sich geringe Farbabweichungen des Papiers ergeben (100 g Kreidepapier).
Es versteht sich von selbst, dass die Variationsfülle der jeweils einzeln gemachten farbigen Monotypien aus jedem Buchexemplar ein Unikat macht.

Preise: siehe Preisliste